Sie haben es in der Hand! Wenn Sie sich für Holzfenster entscheiden, sind Sie aktiv an der Reduzierung des Klimakillers CO2 beteiligt. Sie helfen mit, den Import von teuren und endlichen Energiereserven gegen nachwachsende Rohstoffe und Arbeitsleistungen in Deutschland zu tauschen.

Mit klugen Bau-Entscheidungen CO2 reduzieren

Die Erderwärmung und der sich daraus ergebende Klimawandel sind Herausforderungen, die uns alle angehen. Nicht nur die Politik, sondern jeder Einzelne von uns kann einen Beitrag dazu leisten, die Klimaschutzziele zu erreichen.

 

  • Wer nachwachsende Rohstoffe verwendet, schont die endlichen fossilen Ressourcen (Erdöl).
  • Holz kann regional bezogen werden – teure und klimaschädliche Transportkosten entfallen.
  • Holzverwendung trägt zur CO2-Reduktion bei, weil Holz der einzige Werkstoff ist, der CO2 speichern kann.
  • Holzfenster benötigen bei der Herstellung wesentlich weniger Primärenergie als Fenster aus anderen Materialien.
  • Einfaches Recycling: Nach der Trennung der Materialien kann Holz thermisch genutzt werden, um Wärme und Strom zu erzeugen. Ein CO2-neutraler Prozess, weil dabei nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie das Holz beim Wachsen gespeichert hat.
  • Holzfenster werden meist in mittelständischen Handwerksbetrieben hergestellt und sorgen für Arbeitsplätze in der Region.

Abbildung: Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit

Quelle: Grober, U. (2013). Die Entdeckung der Nachhaltigkeit: Kulturgeschichte eines Begriffs. Antje Kunstmann.

Quelle: Bundesverband ProHolzfenster e.V, Postfach 610400, 10926 Berlin

 

Wir haben die Produkte, die zum nachhaltigen Bauen und Sanieren passen!

Rufen Sie uns gerne an unter: +49 (0) 7374/4 72